Am Samstag, den 27. Januar 2018 haben drei Staatlich geprüfte Betriebswirte feierlich ihre Zeugnisse in der Virtuellen Fachschule für Wirtschaft erhalten. Die Absolventen haben dabei nicht nur mit ihren Talaren nach universitärem Vorbild Maßstäbe gesetzt. Die Schulleiterin Frau Kleinöder freute sich besonders darüber, Zeugnisse mit so hervorragenden Abschluss- und Examensnoten überreichen zu dürfen. Zusätzlich übergab Frau Fischer als Leiterin der Virtuellen Fachschule die Zertifikate zum „Staatlichen EDV-Führerschein NRW“.

Marie Hoppe, Anika Heinrich und Mirko Dominik haben diesen anspruchsvollen Studiengang nach 9 Semestern neben dem Beruf erfolgreich abgeschlossen. Für die drei hat sich die außergewöhnliche Leistungsbereitschaft gelohnt. Marie Hoppe ist mittlerweile Assistentin der Geschäftsleitung, Anika Heinrich arbeitet an einem Projekt in der Schweiz und Mirko Dominik hat mehr Verantwortung im Familienunternehmen übernommen. In diesem Unternehmen haben die Studierenden im vorletzten Semester das Abschlussprojekt erfolgreich durchgeführt.

Nachdem die drei Staatlich geprüften Betriebswirte ihre Zeugnisse erhalten hatten, bedankten sie sich in einer beeindruckenden Abschiedsrede mit einer ganz persönlichen Urkunde bei jedem Dozenten. Der ganzseitige Text enthält so schöne Charakterisierungen wie „Sie ist als Organisatorin stets in der Lage auch schwierige Situationen sofort zutreffend zu erfassen und richtige Lösungen zu finden.“ oder  „Ihr Auftreten ist initiativ und von einer hohen Loyalität geprägt.“ – ja, das war für alle Dozenten eine wirklich gelungene Überraschung!

In ihrer Abschiedsrede hat Marie Hoppe die besondere Bedeutung des Coachings für ihre persönliche Entwicklung betont. Das Coaching wird seit einigen Jahren in der Virtuellen Fachschule angeboten. Die Lehrerinnen und Lehrer, die Marie Hoppe, Anika Heinrich und Mirko Dominik schon seit vielen Jahren aus früheren Bildungsgängen kennen, waren sich darüber einig, dass die drei in dieser Zeit über sich selbst hinausgewachsen sind!

(Verfasserin des Originaltexts: Gabi Fischer)