EU-mobility program: RWB Essen and Viginska Skolan-Örebro (Sweden)
Vom 12.3.2010 bis zum 26.3.2010 besucht eine Schülergruppe aus Schweden das RWB. Die 6 gehörlosen Schüler und Schülerinnen kommen mit ihren Begleitern (Lehrer/Gebärdendolmetscher) aus der schwedischen Stadt Örebrö. Sie besuchen dort die Virginska Skolan, eine Berufsschule, in der auch gehörlose Schüler unterrichtet werden.
Alle 6 SchülerInnen machen eine schulische Ausbildung (in Schweden üblich) im Bereich Mediendesign. Aus diesem Grund werden sie auch vom Fachbereich Medien-Druck unserer Schule betreut.
Der Kontakt ist über das Projekt "SPREADTHESIGN" entstanden.
Auf dieser Seite möchten wir über diesen Besuch berichten und möglichst täglich mit kurzen Texten und besonders mit Fotoeindrücken die Tage dokumentieren.
Freitag, 26. März 2010
ABSCHIED: Heute geht es vom Flughafen Düsseldorf zurück nach Schweden. 2 interesante und anstrengende Wochen sind zu Ende. Es hat riesig Spaß gemacht!
...und Alle sind sich einig: dieser Kontakt soll weiter ausgebaut werden!
Wir werden uns ganz sicher wiedersehen!
Donnerstag, 25. März 2010
Alle erwartet heute ein langer letzter Tag an der Schule in Essen.
Zunächst arbeiten wir in der Buchbinderei: die Broschüre, die wir gestaltet und gedruckt haben, müssen wir nun gemeinsam mit Herrn Goerke zu einer "Schweizer Broschur" weiterverarbeiten. Es gelingt - ein tolles Produkt, das wir mit nach Schweden nehmen können.
Dann müssen wir uns von den meisten deutschen Schülern und Lehrern in der Schule verabschieden. Bei einem "Stehkaffee" und kleinen Ansprachen machen wir das in der Werkstatt der Druckabteilung.
Am Abend feiern wir dann Abschied im Internat: bei dem schönen Frühlingswetter können wir sogar Grillen. Anschließend gibt es noch Spaß bei kleinen Wettspielen, die die schwedischen Schüler im Partykeller durchführen.
Mittwoch, 24. März 2010
Wir bearbeiten heute die letzten Seiten für unsere Broschüre und bereiten alles für den Druck vor. Anschließend wird das gesamte Dokument in einer Kleinauflage auf dem Farblaserdrucker produziert.
Am Mittag besuchen wir mit deutschen Auszubildenden und Lehrern aus dem Druckbereich ein Chinarestaurant in der Innernstadt von Essen. Es gibt dort ein tolles Bufett. Die Auszubildenden verlassen am Freitag die Schule in Essen - im Mai haben sie dann ihre Abschlussprüfung.
| |||||||
| |||||||
|
Dienstag, 23. März 2010
Heute machen wir gemeinsam mit deutschen und schwedischen SchülerInnen einen Tagesausflug nach Xanten. Die römische Stadt ist für die Gäste sehr interessant, denn vergleichbare Orte kann man in Schweden nicht finden.
Auch für die deutschen SchülerInnen und LehrerInnen bedeutet Xanten heute einmal nicht: "Tag der Begegnung"! Heute ist Zeit den APX zu besuchen.
Das Wetter ist besonders schön - der Frühling meldet sich mit Sonne und sehr angenehmen Temperaturen, während es heute in Schweden schneit! Da ist auch mal Zeit für ein Straßencafe.
Montag, 22. März 2010
Heute wird eine Broschüre am Rechner mit dem Programm InDesign gestaltet. Diese Broschüre soll den Aufenthalt dokumentieren: Bilder und Texte, diese sogar in schwedisch/deutsch/englisch, beschreiben alle Tage in Deutschland.
Im Laufe der Woche wird dann die Broschüre digital gedruckt und in der Buchbinderei zur Broschur weiterverarbeitet.
Sonntag, 21. März 2010
An diesem Tag ist ein Besuch in Köln geplant - doch die schwedischen Schüler möchten ihn lieber in Essen verbringen.
Nachdem aber die "neue" Lehrergruppe, die am Freitag aus Schweden angereist ist, großes Interesse zeigt, fahren wir doch mit einer kleinen Gruppe nach Köln.
Das schlechte Wetter lockt nicht nach draußen: da sind der Dom, das Schokoladenmuseum, das Cafe im Ludwigmuseum oder das Brauhaus Früh eher die richtigen Adressen.
![]() | ![]() | ![]() | ||
![]() | ![]() | ![]() | ||
![]() | ![]() | ![]() | ||
Samstag, 20. März 2010
Nach einer Woche Schule ist dann am Samstag wieder Sightseeing auf dem Programm. Wir fahren gemeinsam mit dem Zug nach Düsseldorf.
Zum Programm gehören da: Landtag, Medienhafen, Fernsehturm, Altstadt und zum Abschluss - besonders auf Wunsch der Schüler - etwas Shoppen.
Die Lehrer aus Schweden möchten aber auch die "typisch deutsche Küche" kennen lernen. Da darf ein Düsseldorfer Brauhaus nicht fehlen!
Freitag, 19. März 2010
Der Tag beginnt mit einem "kommunikativen Kulturaustausch". In einem Ratespiel sollen die schwedischen und deutschen Schüler das andere Land durch Fragen (das Internet als Lösungshilfe ist erlaubt) noch besser erkunden. Damit es auch gerecht bleibt, "läuft" es in Englisch. Alle sind sehr engagiert und haben viel Spaß.
Dass die deutsche Gruppe Sieger wird, ist dann eigentlich Nebensache.
Dann geht es in die Buchbinderei. Das ist völlig neu für die Gastschüler. Heute werden die Druckbogen, die die Schüler am Dienstag produziert haben, zu Schreibblocks verarbeitet. Die Buchbinder stehen den Gästen hilfsbereit zur Seite.
Donnerstag, 18. März 2010
Heute steht Siebdruck und Tampondruck auf dem Programm. Die Entwürfe, die die schwedischen Gäste am Montag entworfen haben, werden heute im Siebdruck auf T-Shirts umgesetzt. Das ist für sie eine neue Technik. Die Drucker-Azubis sind eine tolle Hilfe bei der Arbeit.
Anschließend können sie auch noch etwas den Tampondruck kennen lernen. Sie bedrucken Mäppchen mit Haftnotizen.
Der schulische Tag endet dann mit 2 Sportstunden - natürlich mit den deutschen SchülerInnen.
Mittwoch, 17. März 2010
Heute wollen die Gäste sich einmal länger mit unseren Vollzeitschülern der BFS austauschen. Zwei Stunden gibt es in lockerer und spielerische Form „Kommunikation“ in Deutsch, Englisch und Gebärdensprache.
Dann ist WEB-Design an der Reihe: die Mediengestalter präsentiere ihre persönlichen Entwürfe für Websites.
Am Nachmittag folgt dann noch etwas Druck-Technologie.
Dienstag, 16. März 2010
Heute steht der Offset-Druck auf dem Programm. Das ist neu für unsere Gäste. Gemeinsam mit unseren Drucker-Auszubildenden produzieren sie an der Printmaster zweifarbige Druckbogen Diese werden sie dann in den nächsten Tagen in der Buchbinderei zu Schreibblocks weiterverarbeiten.
Am Nachmittag gibt es eine Mischung aus Kultur und Konsum: Besuch des Gasometers in Oberhausen und anschließend Shoppen im Centro.
Montag, 15. März 2010
Heute besuchen die Gäste aus Schweden zum ersten Mal das RWB. Wir beginnen mit einem „Welcome-Coffee“ in der Buchbinderei. Alle Schüler und Lehrer aus der Drucktechnik treffen sich mit den Gästen. Auch die Schulleiterin begrüßt die Gäste.
Anschließend folgt eine Führung durch die Schule: die schwedischen Gäste lernen die verschiedenen Fachbereiche und Bildungsgänge kennen.
Am Mittag beginnt dann die fachliche Arbeit. Die SchülerInnen entwerfen am Computer Gestaltungsvorschläge für ein T-Shirt, das sie in den nächsten Tagen dann selber bedrucken werden.
Sonntag, 14.März 2010
Am Morgen arbeitete die Gruppe im BFZ zuerst an ihrer Homepage, damit auch in Schweden die Neuigkeiten aus Deutschland in Schwedisch zu lesen sind.
Der Nachmittag war dann wieder für die Kultur verplant: Besuch im neu eröffneten FOLKWANG MUSEUM.
...und dann am Abend: endlich der Umzug in das Internat für Hörgeschädigte im BFZ. Auch die ersten SchülerInnen aus Deutschland kommen nach ihrem Wochenende wieder in Essen an. Kennenlernen und erste Kommunikation "ist angesagt".
Samstag, 13. März 2010
Die erste Nacht in Deutschland ist vorbei. Nach einem guten Frühstück wird Essen erkundet: Der erste Programmpunkt ist natürlich die ZECHE ZOLLVEREIN als Symbol für RUHR.2010
Das alte Industriegelände wird außen und innen erkundet, dazu gehört auch ein Besuch im 360-Grad-Kino, der Besuch auf dem Dach...
Am Nachmittag muss dann noch etwas die Stadt entdeckt werden, natürlich auch das neue Shopping-Center am Limbecker-Platz.
Freitag, 12. März 2010
Am Abend landen unsere Gäste am Flughafen in Düsseldorf. Wir sind sehr gespannt, wie die 2 Wochen verlaufen.
Bisher haben wir die Schüler nur bei einem Kurzbesuch in Schweden kennen gelernt.
Die Gruppe wohnt im Internat des BFZ - da an diesem Wochenende, das Internat für unsere Schüler geschlossen ist, müssen sie 2 Nächte dort im Bildungshotel verbringen. Sie (Matilda, Farah, Desiree, Frida, Emilie, Roben) sind aber schon sehr gespannt auf den Sonntagabend, wenn sie ins Internat umziehen und dann auch die ersten SchülerInnen kennen lernen.






























































































































































